| Artikel
in der Schaffhauser AZ vom 27. Juni 2002, «Bsetzischtei» |
Die Schaffhauser AZ berichtet nun doch auch über
unsere Petition. Nur schade, dass die innovative Lokalzeitung der
Schaffhauser Linken, unsere Aktivitäten an Kleinigkeiten zu zerzausen
versucht, obwohl es sich beim Kampf um den Ausgang um keine parteipolitische
Angelegenheit handelt.
In der Ausgabe vom 27. Juni 2002 lesen wir in der beliebten Rubrik
«Bsetzischtei» folgenden amüsanten Artikel:
| Bericht
im Bsetzistei |
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Unsere
Reaktion per Post |
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Liebe Redaktion der Schaffhauser
AZ
Mit grossem Interesse und Humor haben wir Ihren Artikel in der
Rubrik «Bsetzischtei» in der Ausgabe vom letzten
Donnerstag gelesen und danken für die Anerkennung des Petitionserfolges,
welcher übrigens - aber nur am Rande vermerkt - in harter
Arbeit nach dem Feierabend auf dem Fronwagplatz, der Unterstadt,
dem Lindli und anderen öffentlichen Plätzen stattfand.
Vor den Lokalen hätte sich das erübrigt, da wir auf
einen geschlossenen Rückhalt der Betreiber zählen
konnten, und die Petitionsbögen demzufolge dort auch auflagen.
Angeheiterte Partygänger und -gängerinnen gibt es
übrigens immer weniger, da die Zeit bis 02:00 Uhr schlicht
weg zu knapp ist.
Enttäuschend finden wir den Stadtrat wirklich auf der ganzen
Linie, da wir bis heute auch auf persönlich adressierte
Briefe keine Antwort erhielten. Hat die Stadtregierung nach
den zugegebenen, angeblichen Fehlern bei der Kommunikation diese
nun ganz eingestellt? Es ist doch ein Schlag ins Gesicht, wenn
andere, durchaus berechtigte Petitionen mit 500 Unterschriften
vom Stadtrat persönlich abgeholt werden. Aber eben, die
Jungen sind halt nicht das bevorzugte Wählerpublikum der
Stadtregierung. Nachdem nun aber
auch das Schweizer Fernsehen aufmerksam wurde hoffen wir doch,
die eine oder andere Stellungnahme seitens der Stadtregierung
erfahren zu dürfen.
Zudem zählen wir in diesem Kampf natürlich auch auf
die Mithilfe der Schaffhauer AZ, denn schliesslich geht es hier
um die Zukunft des Standortes Schaffhausen, und nicht um parteipolitische
Ansichten. Nur leider wurden wir fast gezwungen, die Initiative
- oder besser gesagt die Petition - zu ergreifen, da seitens
von Juso und Jungfreisinn totale Funkstille herrschte.
Wir schätzen den anderen Blickwinkel der einzigen lokalen
Wochenzeitung und freuen uns auf weitere, kritische und interessante
Artikel zu diesem Thema.
Wir bleiben am Ball!
Mit sommerlich kämpferischen Grüssen
Junge SVP Schaffhausen
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